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Tonthemen.de Tontechnikerforum
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 22.11.2009, 13:53 Titel: Konzert für Chor und Streicher |
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Hallo,
da ähnliche Threads hier gerne mal für sehr erhellende Momente gesorgt haben, will ich auch mal...
Ich habe nächste Woche die Aufnahme eines Konzerts in einer modernen Kirche. Das Programm ist recht gemischt, weihnachtlich angehaucht. U.a. Vivaldi (Magnificat), Händel (Orgelkonzert Op.4 Nr 1 in g-Moll ), Bach (Kantate Nr. 61) und anderes.
Die Aufstellung der Musiker ist recht typisch, wird aber vom Dirigenten evt. sehr kurzfristig noch geändert, teilweise werden z.B. Cello und Kb auch während des Konzerts wandern.
Die Streicher und ein Teil der Gesangssolisten sind recht ambitionierte Semiprofis, der Chor (21) eine Laienensemble. Das Cembalo spielt nur beim Orgelkonzert. Die Akustik der Kirche ist ok, aber recht basslastig, wahrscheinlich auch bedingt durch die etwas ungewöhnliche Platzierung des Altarraums.
Das HS wollte ich auch aus Gründen zur Verminderung von Publikumsgeräuschen (evt. bis zu 250 Besucher) recht tief und nah plazieren (etwa 2,5-3m hoch). Es soll ein "Quasi-Straus-Paket" zielend auf den Chor zum Einsatz kommen. Ich hoffe mir dadurch die Option auf etwas mehr Präsenz bei Chor u. Solisten zu schaffen. Stützen wollte ich aber trotzdem aufstellen (siehe Mikrofonplan)
Die verwendeten Mikrofone werden sein:
HS: MBHO KA100D + KM184
Flanken bzw. Streicherstützen: 2x MC930
Solistenstütze: MS aus KA800 + AT3031
Chor: 2x AT3032 (Kugel)
Orgel: 2x AT4041
Cembalo: AT3031
Der Plan täuscht großzügigere Platzverhältnisse vor, als tatsächlich vorhanden.
Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, ob nicht alle Stützen bis auf die Solistenstütze sogar weggelassen werden können. Der Laienchor klingt als etwas diffuser Klangbrei eh schöner. Das nahe HS wird mit den horizontal ausgerichteten Diffusfeldkugel die Streicher wahrscheinlich auch präsent und laut genug abdecken. Nur die Gesangssolisten mag ich nah und mittig platziert hören (sorry, d_fux ). Mit Cembalo habe ich wenig Erfahrungen und Orgel gehört nicht gerade zu meinen Präferenzen (sorry, max ).
Über Kritik, Anregungen und interessante Diskussionen würde ich mich freuen. |
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max
Anmeldedatum: 09.03.2009 Beiträge: 562 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 22.11.2009, 17:15 Titel: |
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Hallo JP,
wenn die Akustik basslastig ist, ist Straus-AB m.E. gerade die richtige Lösung, wobei du danach eher mehr von Nieren nehmen wirst als von Kugel.
Die Stützen können zwar helfen, aber nicht unbedingt. Am wichtigsten ist wohl, die richtige Platz für AB zu ermitteln, mit Proben. Als Ausgangspunkt würde ich vielleicht AB-Schiene etwa vor Cembalo stellen. Orchester wird genug von Kugel in Straus-Paar genommen, Nieren minimieren Mulmen von Chor. Basis 50 cm, so auch die Instrumenten, die ganz links und rechts, und sogar "von anderer Seite" von der Stereoschiene sind, werden in Stereobase "quasi richtig" sitzen.
Ich würde solche Mikrofon-Anordnung empfehlen:
Gruß,
Max. |
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Clouseau

Anmeldedatum: 20.06.2007 Beiträge: 88 Wohnort: Colmar
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Verfasst am: 22.11.2009, 17:35 Titel: Re: Konzert für Chor und Streicher |
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| JP hat Folgendes geschrieben: | | Das HS wollte ich auch aus Gründen zur Verminderung von Publikumsgeräuschen (evt. bis zu 250 Besucher) recht tief und nah plazieren (etwa 2,5-3m hoch). |
| JP hat Folgendes geschrieben: | | Das nahe HS wird mit den horizontal ausgerichteten Diffusfeldkugel die Streicher wahrscheinlich auch präsent und laut genug abdecken. |
Ein wenig grüble ich über die Bedeutung der Abkürzung "HS", die hier zweimal vorkommt. HS könnte heißen "Head Set", aber vom Sinn her nehme ich an, dass an ein AB-Hautmikrofonsystem als Strauss-Paket gedacht wurde. Volker Straus hat niemals an so etwas gedacht; siehe:
http://www.sengpielaudio.com/DasStraus-Paket.pdf
Das würde ich eher nicht so machen.
Wenn das Stereo-Hauptmikrofon in dem schrägen Quadrat positioniert wird, dann braucht das Cembalo bestimmt kein Stützmikrofon.
Wie mögen die beiden Stützmikrofone der rechts liegenden Orgel in das Stereopanorama eingebunden werden?
Hoffentlich haben die MBHO KA100D-Kapseln nicht entgegen den Herstellerangaben eine Höhenanhebung von 11dB bei etwa 7,5 kHz, wie uns JP in folgendem Posting mitteilte:
http://tonthemen.de/viewtopic.php?p=5519#5519 |
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 22.11.2009, 21:09 Titel: Re: Konzert für Chor und Streicher |
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Hallo Clouseau,
so richtig klug werde ich aus den meisten deiner Postings nicht. Egal...
Ich glaube die Diskussion um Straus und seine Pakete wurde hier schon zu genüge breitgetreten, so daß ich das nicht nochmal tun werde.
Vlt. willst du mich (uns) ja an deinen kontruktiven Gedanken teilhaben lassen.
| Clouseau hat Folgendes geschrieben: |
Wenn das Stereo-Hauptmikrofon in dem schrägen Quadrat positioniert wird, dann braucht das Cembalo bestimmt kein Stützmikrofon. |
Wahrscheinlich hast du recht. Wie gesagt meine Erfahrungen mit Cembalos sind beschränkt.
Zweifelst du an meinen Aussagen?
Die freifeldentzerrte Kapsel hat, der Messung einer Audio-Fachzeitschrift nach, schon eine Höhenanhebung von etwa 5dB bei 8kHz. Da erscheint mir meine Aussage nicht ganz an den Haaren herbeigezogen. |
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RainerG
Anmeldedatum: 20.06.2007 Beiträge: 472 Wohnort: Romrod (Oberhessen)
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Verfasst am: 23.11.2009, 10:39 Titel: |
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Meine Frage:
Wird die Orgel auch bei den Stücken benutzt die Chor enthalten? Wenn nein, dann bei den Orgel-Cembalostücken das Hauptsystem ggf. nach rechts drehen damit die Orgel in der Mitte der Basis abgebildet wird.
Oder: Halb nach rechts drehen, dann wird die Orgel rechtslastig abgbildet und das Cembalo links.
Ich würde bei den Orgel-Cembalostücken eine Kompromißlösung anstreben und auf die Orgelstütze verzichen und das Hauptsystem näher an die Orgel stellen und das Cembalo stützen.
Die Solistenmikrofone würde ich während der Chor singt offen lassen, damit das "Loch in der Mitte" zu ist.
MfG
Rainer |
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 23.11.2009, 10:58 Titel: |
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| RainerG hat Folgendes geschrieben: | Meine Frage:
Wird die Orgel auch bei den Stücken benutzt die Chor enthalten? Wenn nein, dann bei den Orgel-Cembalostücken das Hauptsystem ggf. nach rechts drehen damit die Orgel in der Mitte der Basis abgebildet wird.
Oder: Halb nach rechts drehen, dann wird die Orgel rechtslastig abgbildet und das Cembalo links. |
Ja, die Orgel wird tatsächlich bei den meisten Stücken begleiten. Deinen Vorschlag halte ich auf Grund der etwas ungewöhnlichen Platzierung der Zuschauerbänke (dicke schwarze Linien im Plan) für recht anfällig, was Publikumsgeräusche angeht. Da aber beim Orgel-Cembalostück auch die Streicher involviert sind, scheidet deine Option sowieso aus. Zu allem Überdruss spielt der Dirigent auch mit dem Gedanken bei diesem Stück, Kb und Cello auf die Seite der Violinen zu setzen.
| RainerG hat Folgendes geschrieben: |
Die Solistenmikrofone würde ich während der Chor singt offen lassen, damit das "Loch in der Mitte" zu ist. |
Ja, das war auch meine Intention.
Danke und Gruß
Jan |
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RainerG
Anmeldedatum: 20.06.2007 Beiträge: 472 Wohnort: Romrod (Oberhessen)
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Verfasst am: 23.11.2009, 12:21 Titel: |
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| JP hat Folgendes geschrieben: |
Ja, die Orgel wird tatsächlich bei den meisten Stücken begleiten. Deinen Vorschlag halte ich auf Grund der etwas ungewöhnlichen Platzierung der Zuschauerbänke (dicke schwarze Linien im Plan) für recht anfällig, was Publikumsgeräusche angeht. Da aber beim Orgel-Cembalostück auch die Streicher involviert sind, scheidet deine Option sowieso aus. Zu allem Überdruss spielt der Dirigent auch mit dem Gedanken bei diesem Stück, Kb und Cello auf die Seite der Violinen zu setzen.
Danke und Gruß
Jan |
Wenn die Zuhörer so dicht am Geschehen sitzen und auch sonst die von Dir erwähnten Schwierigkeiten zu erwarten sind, wäre es da nicht die Überlegung wert, auf das Hauptsystem ganz zu verzichten und nur mit nahe gestellten Einzelmikrofonen zu arbeiten? Dann kann man auch die Panoramisierung so vornehmen, daß hinterher wieder eine sinnvolle Aufstellung bei der Wiedergabe abgebildet wird. Diese Maßnahme erzwingt natürlich die Verwendung von künstlichem Hall. Aber das muß man in solchen Fällen ggf. in Kauf nehmen.
MfG
Rainer |
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max
Anmeldedatum: 09.03.2009 Beiträge: 562 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 23.11.2009, 12:42 Titel: |
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| RainerG hat Folgendes geschrieben: |
Wenn die Zuhörer so dicht am Geschehen sitzen und auch sonst die von Dir erwähnten Schwierigkeiten zu erwarten sind, wäre es da nicht die Überlegung wert, auf das Hauptsystem ganz zu verzichten und nur mit nahe gestellten Einzelmikrofonen zu arbeiten? |
Und ich würde in andere Richtung gehen: Hauptsystem weiter Richtung Chor und Solisten verschieben. Die Instrumenten kommen dann teilweise von anderer Seite der AB-Schiene, aber bei nicht zu großer AB-Basis werden sie sowieso quasi richtig abgebildet. Dafür werden die Geräusche von Publikum kleiner.
Und Verhältnis zwischen Solisten und Chor kann man dann mit Stativhöhe bestimmen.
Gruß,
Max. |
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RainerG
Anmeldedatum: 20.06.2007 Beiträge: 472 Wohnort: Romrod (Oberhessen)
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Verfasst am: 23.11.2009, 15:36 Titel: |
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| max hat Folgendes geschrieben: |
Die Instrumenten kommen dann teilweise von anderer Seite der AB-Schiene, aber bei nicht zu großer AB-Basis werden sie sowieso quasi richtig abgebildet. Dafür werden die Geräusche von Publikum kleiner.
Und Verhältnis zwischen Solisten und Chor kann man dann mit Stativhöhe bestimmen.
Gruß,
Max. |
Das mit der Stativhöhe wäre mir zu heikel. Die richtige Höhe dafür zu finden - dazu ist i.a.R. zu wenig Zeit.
Wieso sollen die Instrumente von der anderen Seite der AB-Schiene kommen? - leuchtet mir nicht ganz ein. Das kann Dir u.U. bei M/S passieren, daß eine Richtungsinversion auftritt, oder bei Blumlein.
Und soviel werden die Geräusche vom Publikum dadurch nicht kleiner. Du hältst sie höchstens dadurch kleiner daß Du den Pegel des Hauptsystems nicht so hoch einstellen mußt. Aber durch die Abstandsänderung zum Publikum ändert sich da nicht viel.
Man könnte ja die vom Fragesteller angegebene Mikrofonanordnung weitestgehend so lassen, stünde nicht die Orgel rechts, sondern mittig. Denn die wird bei allen Haupt-Stützsystemanordnungen immer rechts zu lokalisieren sein, wenn man nicht Mehrfachabbildungen in Kauf nehmen will.
MfG
Rainer |
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JP

Anmeldedatum: 04.12.2007 Beiträge: 214 Wohnort: Berlin
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Verfasst am: 23.11.2009, 16:00 Titel: |
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Max redet hier, glaube ich, nicht von einer Richtungsinversion, sondern will sagen, daß wenn das AB näher dem Cembalo steht, die äußeren Streicher quasi von hinten ins das System einsprechen, was ja theoretisch wenig Probleme aufwerfen sollte. Scheitern wird das Konzept eher daran, das ich dem Dirigenten respektive den Solisten kein Hochstativ vor die Nase knallen werde.
Das die Orgel rechts zu lokalisieren sein soll, ist vom Dirigenten zumindest beim Orgelstück auch ausdrücklich so gewünscht. Und ob das dann bei den restlichen Stücken geändert werden sollte...?
Nett wäre auch ein DeccaTree, der aber in der Konstellation wahrscheinlich eher ungünstig ist, weil die seitlich ausgerichteten Mikrofone direkt in die Zuschauerreihen zeigen würden. Außerdem wüßte ich wieder nicht so recht, wohin mit dem Mittenstativ.
Mit der reinen Polymikrofonie konnte ich mich bis jetzt noch nicht so richtig anfreunden... Vlt. wäre es an der Zeit mich nochmal näher damit zu befassen.
Rainer, wie würde hier deine Mikrofonierung aussehen?
Allerdings unter der Prämisse hier nicht mehr als 14 Kanäle zu verwenden.
Danke und Gruß
Jan |
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max
Anmeldedatum: 09.03.2009 Beiträge: 562 Wohnort: Dresden
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Verfasst am: 23.11.2009, 18:06 Titel: |
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| JP hat Folgendes geschrieben: | Max redet hier, glaube ich, nicht von einer Richtungsinversion, sondern will sagen, daß wenn das AB näher dem Cembalo steht, die äußeren Streicher quasi von hinten ins das System einsprechen, was ja theoretisch wenig Probleme aufwerfen sollte. Scheitern wird das Konzept eher daran, das ich dem Dirigenten respektive den Solisten kein Hochstativ vor die Nase knallen werde.
| Ja, alles stimmt. Ich habe einmal bei Kantatenprojekt Stativ rechts von mir gestellt und die Galge nach vorn, so daß die Mikrofone vor mir über die Orgel waren. Als Dirigent hatte ich damit keine Störung. Aber das ist Mal zu Mal unterschiedlich...
Gruß,
Max. |
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RainerG
Anmeldedatum: 20.06.2007 Beiträge: 472 Wohnort: Romrod (Oberhessen)
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Verfasst am: 24.11.2009, 10:01 Titel: |
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| JP hat Folgendes geschrieben: | ...Mit der reinen Polymikrofonie konnte ich mich bis jetzt noch nicht so richtig anfreunden... Vlt. wäre es an der Zeit mich nochmal näher damit zu befassen.
Rainer, wie würde hier deine Mikrofonierung aussehen?
Allerdings unter der Prämisse hier nicht mehr als 14 Kanäle zu verwenden.
Danke und Gruß
Jan |
Ich würde bei Polymikrofonie genauso aufstellen wie Du es in Deiner Skizze dargestellt hast. Nur: Die beiden für das HS verwendeten Mikrofone würde ich dann das eine der 2. Vl. und das andere dem Vcl. zuordnen.
Dann könnte man ggf. die Orgel über die ganze Stereobasis panoramisieren.
Hinweis:
Wenn auch etwas abwegig :
Ich hatte vor langer Zeit mal einen Thread gestartet mit dem Titel: "Aufnahme einer Blaskapelle". Dort ist auch in einer Skizze das Mikrofonlayout dargestellt. Bei dieser Aufnahme haben wir - war ein Studentenprojekt an unsere Hochschule - das Hauptsystem weg gelassen, weil es sonst den optischen Eindruck für die Zuschauer zu sehr gestört hätte. Diese Aufnahme ist in reiner Polymikrofonie gemacht. Ich glaube ich hab da auch ein kurzes Klangbeispiel eingestellt.
MfG
Rainer |
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